Re-Cap: #RettungsdienstNeuDenken

Am 16.9 startete in Berlin das neue Format #RettungsdienstNeuDenken der Björn-Steiger-Stiftung u.a. mit Wolfgang Kubicki und Dirk Heidenblut.
Gemeinsam mit der Björn-Steiger-Stiftung und dem jungen Netzwerk von Hashtag Gesundheit e. V. hat Krohne Public Relations am 16. September erstmalig im politischen Berlin das Format #RettungsdienstNeuDenken veranstaltet, das sehr hochkarätig besetzt war und sich einem Thema widmete, das für wahrscheinlich jeden von uns einmal von Bedeutung sein wird: dem Rettungsdienst und wie er noch besser für Patienten wie Sanitäter gestaltet werden kann. Die Keynote von Vize-Bundestagspräsident Wolfgang Kubicki MdB und die anschließende Podiumsdiskussion widmen sich in erster Linie der Frage nach der Notwendigkeit eines bundeseinheitlichen Rettungsdienstgesetzes.  diese sowie weitere Fragen führten zu jeweils sehr verschiedenen Antworten der versammelten Expertinnen und Experten aus Politik und Gesundheitswesen.
Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hält die Keynote-Speech.

Insgesamt 40 Gäste verfolgten unter strenger Einhaltung der pandemiebedingten Hygienemaßnahmen im Hotel „Albrechtshof“, das sich in unmittelbarer Reichweite des Deutschen Bundestags befindet, mit, wie wichtig und umfassend die Diskussion um wirksame und nachhaltige Reformen der rettungsdienstlichen Versorgung in ganz Deutschland ist, allen Beteiligten ist.

Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung, betonte im Rahmen der Podiumsdiskussion wiederholt sein Anliegen, dass die Versorgung durch Rettungskräfte in ganz Deutschland überall und zu jedem Zeitpunkt in derselben Qualität erfolgen müsse. Dafür seien bundeseinheitliche, transparente Qualitätsstandards mit unabhängiger Kontrolle sowie bundesweit vernetzte Leitstellen mit einer einheitlich strukturierten Notrufabfrage unerlässlich.

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